Die Meeresküste in der Provinz Buenos Aires steht für eine abwechslungsreiche Natur mit Sandstränden, Klippen, ausgedehnten Sanddünenfeldern und Lagunen. Sie ist außerdem der Lebensraum von vielen endemischen Pflanzen und Tieren, die sich entwickelt haben, um erfolgreich in dieser einzigartigen Umwelt zu leben. Aufgrund der stetigen, unkontrollierten Ausdehnung des Menschen in diese Region sind viele dieser Arten leider bedroht. Keine Art ist mehr bedroht als die Argentinische Sanddünenechse (Liolaemus multimaculatus), deren Fähigkeit, in diesem losen Sand zu schwimmen, und deren Farbgebung sich perfekt in diese Landschaft einfügt, machen es unfähig in anderen Gebieten zu überleben. Wenn diese Art nicht geschützt wird, wird sie ganz von dieser Erde verschwinden.
Die IRCF unterstützt finanziell eine einheimische Forschungsorganisation, die versucht, dieses Problem besser zu verstehen und durchführbare Lösungen zu entwickelt, die zu einer erfolgreichen Koexistenz von Menschen und dieser einzigartigen Art beitragen sollen. Mit der richtigen Unterstützung von einzelnen Spendern, Privatunternehmen und Regierungsorganisationen wird die Argentinische Sanddünenechse auch in Zukunft im Sand schwimmen.
